

Reutlinger General-Anzeiger
Das Interesse war riesig und die Erwartungen ebenso. Es spricht für den politischen Instinkt von Kretschmann, dass er diesem Politrummel nicht erlegen ist und auf dem Teppich blieb. Statt markiger Ankündigungen gab es ausgewogene Aussagen.
Badisches Tagblatt
Alles in allem eine Regierungserklärung, die bei aller Bereitschaft zur Gemeinsamkeit klar gemacht hat, dass Grüne und Rote in manchen Fragen neue Wege gehen werden. Mit anderen Worten: Es wird sich politisch einiges ändern im Land, es soll ökologischer, sozialer und partnerschaftlicher zugehen. Weder sie noch die Gangart, in der sie umgesetzt werden sollen, müssen das Publikum verschrecken.
Stuttgarter Zeitung
Der Anspruch, etwas Neues zu wagen, durchzog die gesamte Rede, die der Regierungschef gestern dem Parlament vortrug. Am stärksten kam dies in den Passagen zur Politik des Gehörtwerdens" zum Ausdruck. Kretschmann sprach von der repräsentativen Demokratie als dem "Rückgrat unseres Gemeinwesens", das aber nur stabil bleibe, wenn ihm Elemente der direkten Demokratie einen zusätzlichen Halt, also Akzeptanz, verschafften. Mehr Mitsprache auf allen Ebenen, das ist das Versprechen, das der Ministerpräsident ablegte.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
In seiner Regierungserklärung hat Kretschmann mit einem Schlagwort deutlich gemacht, dass es ihm und seiner Anhängerschaft um viel mehr geht als lediglich um den Ausstieg aus der Kernenergie. Mag Letzteres den parteiungebundenen Wählern Grund genug sein, in der Folge von Fukushima für die Grünen zu stimmen, so lautet deren eigentliches, in Stuttgart nunmehr regierungsamtliches Projekt "Neue Gründerzeit".
Offenburger Tageblatt
Arbeiteten seine Vorgänger aus diesem Anlass die Themen der soeben ausgehandelten Koalitionsvereinbarung ab, so setzte Kretschmann nun darauf, die großen Linien seiner grün-roten Politik zu skizzieren. Nicht mehr. Das machte er ausgesprochen geschickt. Seine Rede wirkte frisch und authentisch. Er bemühte sich, seine Kritiker zu umarmen, indem er ihnen die Furcht nahm, alles umkrempeln zu wollen in diesem erfolgreichen Bundesland.
Donnerstag, 26. Mai 2011Kantig, ernsthaft, leidenschaftlich. Unser Spitzenkandidat Winfried Kretschmann steht für die politische Erneuerung des Landes. »mehr
Gute Bildung ist die zentrale Zukunftsaufgabe. Wir wollen jedes Kind optimal fördern. »mehr
Wir sagen Nein zu Stuttgart 21. Das Mammutprojekt wird zum Milliardengrab und schadet dem Schienenverkehr im ganzen Land. » mehr
Wir kämpfen gegen die schwarz-gelbe AKW-Laufzeitverlängerung und für mehr Erneuerbare Energien. » mehr
Ein starkes Team steht unserem Spitzenkandidaten zur Seite: Gisela Splett, Andreas Schwarz und Bärbl Mielich. »mehr
Kretschmann erklärt im Interview, wie er sich den Politikwechsel im Land vorstellt. »mehr
Mit einer ökologischen und sozialen Erneuerung unserer Wirtschaft schaffen wir neue Jobs. »mehr
Wir wollen eine neue Kultur der Bürgerbeteiligung statt der schwarz-gelben Basta-Politik. » mehr
Grün steht für eine neue Politik: Für Bürgerbeteiligung, eine bessere Bildung und eine nachhaltige Wirtschaft. »mehr