
Mein Weg für Baden-Württemberg – unter diesem Titel stand die „Grundsatzrede, die den Namen verdient“ hat (Süddeutsche Zeitung), die Winfried Kretschmann beim grünen Neujahrsempfang gehalten hat. Er strebt eine offene Bürgergesellschaft an. Kretschmann verspricht eine „Politik des Gehörtwerdens“ im Falle einer grünen Regierungsbeteiligung. „Wir müssen mit den Bürgern auf Augenhöhe und öffentlich diskutieren."
»Kretschmanns Grundsatzrede zum Nachlesen (PDF)
»Pressestimmen zur Grundsatzrede
Freitag, 11. Februar 2011Samstag, 26-02-11 12:43
Als Schwabe und Grüner in der "Diaspora" im Norden Deutschlands habe ich mir die Rede zu Gemüte geführt. Ich denke schon, dass hier neben den inhaltlichen Aspekten auch die schwäbische Seele getroffen wird. Die innovativen Kleinbetriebe und mittelständischen Unternehmen, die Kompetenz und Verlässlichkeit, verbunden mit überschaubaren Experimenten als Schwerpunkte zu benennen unterscheidet Kretschmann doch sehr von dem Hauruckgehabe der CDU. Vielleich sollten Kretschmer und die Grünen aber auch ab und zu auf ihre Tradition und ihren aktuellen Widerstand gegen Atomkraftwerke - Stichwort Wyhl/Baden - hinweisen. Das hat mir in der Rede gefehlt. Ich wünsche euch viel Erfolg am 20igsten.
Samstag, 19-02-11 16:32
Mal nicht die üblichen Politikerphrasen
Samstag, 12-02-11 01:29
Super Rede!
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