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Die Menschen wollen einen grün-roten Neuanfang

„Die Zeichen stehen auf Politikwechsel. Die Menschen wollen den politischen Aufbruch mit einer grün-roten Landesregierung. Wir Grüne haben die Konzepte, das Land neu zu gestalten, und den Willen, Baden-Württemberg mit Winfried Kretschmann an der Spitze kraftvoll zu regieren“, kommentierten die Grünen-Landesvorsitzenden Silke Krebs und Chris Kühn die aktuellen Umfragen der Forschungsgruppe Wahlen und von Infratest dimap. Beide Institute sehen in Baden-Württemberg Grün-Rot deutlich vor Schwarz-Gelb.

„Wir freuen uns über die hervorragenden Umfragewerte für uns Grüne. Diese zeigten: Die Bürgerinnen und Bürger schätzen eine verlässliche, geradlinige und nachhaltige Politik. Sie wissen, dass es nur mit starken Grünen eine konsequente Energiewende weg vom Atom hin zu Erneuerbaren, eine moderne Bildungspolitik, eine ökologische Modernisierung unserer Wirtschaft, ein guter öffentlicher Personenverkehr im ganzen Land und echte soziale Teilhabe für alle gibt“, machte Krebs deutlich.

Die Grünen gehen mit Rückenwind in die letzen 9 Tage vor der Wahl. „Wir werden alles geben und bis zur Schließung der Wahllokale kämpfen, um eine neue Politik im Land möglich zu machen und die CDU nach fast 60 Jahren an der Regierung endlich auf die Oppositionsbänke zu schicken“, so Kühn.

Freitag, 18. März 2011

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Mike Edmund

Freitag, 25-03-11 12:47

Die Taktik der Linken -und dazu gehören ja auch große Teile der Grünen (und Roten) der Desinformation, der Unterstellung und Verleumdung, der persönlichen Herabsetzung des politischen Gegners wird wohl aufgehen. Und die linke "Medienmafia" trägt einen großen Teil dazu bei.
Meiner Ansicht nach ist dies Partei mindestens genauso unglaubwürdig wie die Regierung.
Als "Friedenspartei" hat sie erstmals deutscho Soldaten in den Krieg geschickt.
Sie ist für den Einsatz in Libyen, lehnt den Afghanistaneinsatz aberimmer mehr ab.
Sie will den Despoten Gaddafi militärisch stürzen, lehnte aber den Sturz anderer Despoten wie Sadam Hussein, dem mindesten 290000 Tote zu Last gelegt werden. Einige Grüne lehnten selbst den Einsatz im Kosovo ab, trotz des Genozids in Srebreniza.
Kann man also die Grünen als "Kriegspartei" bezeichnen.
Die Grünen haben ein gestörtes Verhältnis zur Gewalt, unterstützen gewalttätige Demonstrationen (Ströbele), verbünden sich mit notorischen Rechtbrechern (Parkschützer, Schotterer usw.)
Viele Grüne waren in linksextremen Gruppen wie SDS, SHB, KBW (Kretschmann).. , haben deshalb immer ein großes Verständnis für linke Gewaltäter.
Obwohl es keine Beweise gibt (Mappus), stellen sie Vermutungen und Unterstellungen als Tatsachen hin.
Der "gläubige Katholik" Kretschmann distanziert sich nicht von den atheistischen und kirchenfeindlichen Äußerungen einiger Parteifreunde. Sind die Grünen eine kirchenfeindliche Partei?
Warum hat die rot-rüne Regierung die Atommeiler, wenn sie unsicher waren (die Grüne Lemke spricht von "Schrottmeilern" nicht schon längst abgeschaltet. Hat sie leichtfertig die Gesundheit der Bevölkerung aufs Spiel gesetzt. Bis 2010 wären trotz der Laufzeitverlängerung alle Meiler am Netz geblieben. Trittin und Gabriel haben ihren Amtseid gebrochen! Die Grünen also eine Atompartei?
Ehrverletzungen sind an der Tagesordnung!
Selbstverständlich machen die Grünen Wahlkampf mit der Angst der Menschen (Japan)
Dass die Ereignisse in Japan jeden Menschen emotional berühren, ist doch selbstverständlich. Ein Moratorium ist doch nicht allein Sache der Regierung!
Wer hat denn nach den Bildern 2001 in New York nicht seine pazifistische Grundhaltung aufgegeben?
Man könnte locker eine Doktorarbeit über die Verlogenheit und "Glaubwürdigkeit" grüner und roter Politiker schreiben. Denn darin sind sie nicht anders als andere Parteien auch.

 

Helmut Krüger

Donnerstag, 24-03-11 17:04

Mehr, als um vordergründige Parteipolitik - da finde ich entsprechende Seiten immer etwas befremdlich, ja, zunehmend befremdlicher - geht es in meinen Augen um ein Stückchen anderer politischer Kultur. So will ich es formulieren, denn selbstverständlich wäre alles andere zu hoch gegriffen und löst nur unerfüllbare Erwartungen aus.

Ein grüner MInisterpräsident steht Baden-Württemberg gut zu Gesicht, nicht zuletzt auch wegen - der hier ungefährlichen - Abfärbung über den Rhein hinweg und das kann auch Frankreich recht gut gebrauchen. Gerade in Sachen Atomkraft.

Wird sich nicht auch so etwas zeigen wie eine "normative Kraft des Faktischen", mehr angesichts von grün-rot als von rot-grün, obwohl es zweitgenannt nun nicht die Katastrophe wäre?

Ich drück´dir Daumen, vor allem zu Option 1, ersatzweise zu Option 2!

 

MUG

Mittwoch, 23-03-11 15:49

Politikwandel? Wollt ihr wirklich das grüne Meinungsdiktat? Wer nicht spurt und anderer Meinung ist wird übelst diffamiert. Und die Grünen hocken dann nachher in Neu-Wandlitz mit eigenem Kraftwerk und der Rest darf dann schauen, wo sie Strom herbekommen bzw. wie sie ihn bezahlen, interessiert ja die Grünen Dikatoren und Despoten nicht. Wann wacht ihr endlich auf - dieses Pack muss verhindert werden. Klar gehe ich wählen - Für Demoktratie und gegen Diktatur - deshalb Mappus !

 

Reinhard

Sonntag, 20-03-11 06:02

@Raphal: Nein, es ist nicht egal. Und du täuschst dich. Eine SPD, die sich z. B. beim Milliardengrab S21 zum Kumpanen eines Kartells gemacht hat, das gegen das Gemeinwohl die Profite einiger weniger kapitalkräftiger Gruppen durchdrücken will, können wir uns nicht als stärkeren Partner einer Koalition wünschen, die einen "echten Wechsel" erreichen soll. Außerdem sind die WählerInnen der Grünen so stark mobilisiert wie die WählerInnen keiner anderen Partei (siehe K21-Bewegung, Anti-Atomkraft-Bewegung etc.).

 

Raphael Einetter

Freitag, 18-03-11 18:24

Link zur Homepage

Ich glaube die BürgerInnen werden die SPD mit ein paar Stimmen mehr beglücken. Schlussendlich ist es ja egal wer den/die MinisterpräsidentIn stellt, hauptsache es gibt einen Politikwandel!

 
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