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Tierschutz mit Messer und Gabel

Janina Schmidt ist Schirmherrin unserer Veggieday-Kampagne „Klimaschutz mit Messer und Gabel". Die 15-Jährige Reutlingerin ist süddeutsche und baden-württembergische Meisterin im Synchronschwimmen und lebt bewusst vegetarisch. „Ich finde nicht, dass man dabei auf viel verzichten muss -- man lernt viele neue Sachen kennen."

Donnerstag, 26. Juli 2012

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h.g.

Mittwoch, 22-08-12 10:42

Es ist beileibe nichts dagegen einzuwenden, wenn sich Personen für das Klima einsetzen.
Wenn dies aber so albern dargeboten wird wie in dem Interwiew der "Schirmherrin" sind wohl Zweifel an der Reife dieses Mädchens und der zustimmenden Blogteilnehmer angebracht.
Wer die Welt retten will, muß dies nicht an den Symptomen beginnen, sonder an den wahren Ursachen. Überbevölkerung durch Verantwortungslosigkeit bzw. Dummheit.
Zunehmende Verbreitung von Gewalt durch religiöse Fanatiker und den dazgehörigen Auswirkungen. Der zunehmende Wahnsinn Getreide für Brenn- und Treibstoff zu verwenden und somit für eine "Vermaisung" der Landschaft zu sorgen. Hier sind die Grünen mit ihrer Forderung, nachwachsende Rohstoffe zu verwenden, mitverantwortlich
und präsentieren gleichzeitig ein Paradebeispiel Grüner Kurzsichtigkeit.
Auffallend ist, dass Grüne Aktionen, welche uns so vehement als Nachhaltigkeit "verkauft" werden, sich letztendlich als Rohrkrepierer herausstellen, da evtl. Folgen kaum, oder garnicht bedacht wurden und sich gleichzeitig der Verdacht aufdrängt das "einfältige" Wahlvolk rechtzeitig vor anstehenden Wahlen zu verängstigen, in ihrem Sinne zu mit , z.t. sinnfreien Aktionen beeinflussen und die Macht, Abgeordnetendiäten und zukünftige satte Pensionen zu sichern.

 

Jennifer Kirchner

Mittwoch, 15-08-12 10:23

Sich in jungen Jahren schon für Tiere und Nachhaltigkeit einzusetzen, ist wirklich klasse. Weiter so Janina!

 

Denni

Mittwoch, 15-08-12 09:52

Klasse Statement, Janina! Es sollte noch mehr Leute geben, die so über sich und ihre Umwelt nachdenken und folgerichtig handeln. Für ein respektvolles und mitfühlendes Miteinander ist es unerlässlich, auf Tierisches auf dem Teller zu verzichten. Ich wünsche allen Beteiligten viel Erfolg mit dem Veggieday-Projekt!

 

Chris Hofger

Mittwoch, 15-08-12 09:46

Es gibt doch noch junge Menschen, die sich für unseren Planeten und Tierschutz interessieren. Ích finde das sehr ermutigend und unterstütze die Kampagne.. indem ich selber auch weniger bis gar kein Fleisch esse.. Weiter so!

 

Sabine Weick

Mittwoch, 15-08-12 09:24

Janina verdient meinen vollen Respekt! Ein verantwortungsbewusstes Miteinander sollte auch im Alltag gelebt werden. Öffentliche Einrichtungen sollten daher bundesweit mehr vegetarische oder vegane Gerichte anbieten, diese klar labeln und die Gründe dafür kommunizieren: Umweltschutz, Tierschutz, Gesundheit. Insbesondere politische und öffentliche Einrichtungen sollten mit mindestens einen reinen vegetarisch/veganen Tag Vorbild sein. Inzwischen kennt jeder Bilder aus der Tierhaltung, weiß um die Problematik von Antibiotika-Rückständen oder ist im Bilde über die extreme Ressourcenverschwendung, die bei der Produktion tierischer Produkte anfällt.
Politiker sollten sich nicht weiter von wirtschaftlichen Interessen der Tierindustrie unterdrücken lassen. Wertevermittlung geschieht im Alltag. Wir sind mündige souveräne Verbraucher und sollten unsere Kinder zu kritischen Konsumenten erziehen.
Daher ist mindestens ein Veggie-Tag und mehr Aufklärung von Kindern und Jugendlichen über die negativen folgen des Fleischkonsums das Minimum was wir tun sollten. Unser Verhalten gegenüber den Schwächsten und Ausgebeuteten spiegelt immer auch die Moral der Menschen wider.
Die herablassenden Kommentare zu einem ernsten Thema finde ich unangebracht!

 
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