

Die Landesvorsitzende der Grünen, Thekla Walker, ist am vergangenen Dienstag von der Mitgliederversammlung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in deren Verwaltungsrat gewählt worden. Sie ist in diesem Gremium die erste Grüne überhaupt. Wir gratulieren dazu ganz herzlich!
„Ich freue mich auf diese neue spannende Aufgabe. Als Schwerpunkt dieser ehrenamtlichen Tätigkeit sehe ich die konstruktive und kritische Begleitung der wirtschaftlichen und verbraucherpolitischen Entscheidungen des Vorstands. Ich möchte darüber hinaus gerne offene Ansprechpartnerin für alle Mitglieder der Verbraucherzentrale sein“, erklärt Thekla Walker dazu.
Zur Stärkung der strukturellen Position auf dem Markt der Verbraucherinnen und Verbraucher sei die Verbraucherzentrale eine außerordentlich wichtige, unabhängige Institution. „Die Verbraucherzentrale sorgt für gleiche Augenhöhe zwischen Wirtschaft und Konsumentinnen und Konsumenten“, so Walker.
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein, der Verbraucherinnen und Verbraucher in Fragen des privaten Konsums informiert, berät und unterstützt. Sie verschafft Überblick bei unübersichtlichen Angebotsmärkten und Durchblick bei komplexen Marktbedingungen. Darüber hinaus vertritt sie Verbraucherinteressen auf Landesebene. Ihre Arbeit wird sowohl über die öffentliche Hand als auch über Eigeneinnahmen finanziert.
Donnerstag, 10. Mai 2012Montag, 04-06-12 11:57
Unglaublich, was die öffentliche Hand (also wir Steuerzahler) so alles mitfinanziert.
Verzapft die Dame gemeinsam mit Kühn in BW nicht schon genug Unsinn, dass sie nunmehr ihren Wirkungskreis nocht erweitern kann. Offensichtlich ist sie bisher noch nicht richtig ausgelastet gewesen. Wie wäre es denn mal mit richtiger Arbeit, um mehr Verständniss für die wahren Probleme der Bürger zu bekommen.
Wird sie jetzt die wachsenden Probleme der Verbrauchen bei den, nicht zuletzt wegen "Grüner Politik", stark ansteigenden Energiepreisen (z.B. Ökosteuer) berücksichtigen und sich hier zum Wohle der Verbraucher einsetzen, oder sind hier mal wieder ideologische Hindernisse im Weg. Dann würde sie ihrem Auftrag, sich für Verbraucherinteressen einzusetzten nicht gerecht, ist somit eine Fehlbesetzung, und hat lediglich für sich ein Pöstchen dazugewonnen.
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