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Nachgefragt bei Kretschmann: Der Atomausstieg ist ein großer Erfolg

Der Atomausstieg ist ein großer Sieg der Grünen und der Anti-AKW-Bewegung, sagt Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Video-Interview.

Dienstag, 28. Juni 2011

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h.g.

Samstag, 06-08-11 12:13

toller Erfolg . Russland hat laut Focus (in der Regel hervorragende Recherchen) vor, ca 36
neue Atomkraftwerke zu bauen, welche von unseren Sicherheitstandards weit entfernt sind. Seit Tschernobyl weiß man ja, dass die Radioktivität im Katastrophenfall nicht an unseren Grenzen halt macht, obwohl wir nach grüner Idelogie vermutlich auf einer Insel der Glückseligkeit leben werden.
Dafür machen die Russen ihre lukrativen Erdgasgeschäfte und Gasprom schielt
bereits gewaltig nach dem deutschen Energiemarkt.
Der Chemiekonzern denkt bereits über eine Abwanderung aus Deutschland wegen zu hoher Stromkosten nach. Andere energieintensive Betriebe werden sicher folgen um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Sind das die Arbeitsplätze, die nach der Ernegiewende neu entstehen sollen, wer das glaubt dem ist nicht zu helfen.
Der Atomausstieg kann und darf nur global und behutsam erfolgen. Alles andere bringt garnichts und kommt wirtschaftlichen Selbstmord gleich, ausser dass die grünen Ökophantasten glücklich gemacht werden und deren Wählerstimmen gesichert sind.
Ohne Atomstrom wird der nächste Winter ziemlich schattig werden.

 

Atomkraft pfui

Freitag, 22-07-11 09:41

Karlsruhe/Stuttgart - Die deutsche Energiewende kommt den Stromkonzern EnBW teuer zu stehen. Das Unternehmen rutschte im ersten Halbjahr 2011 tief in die roten Zahlen. Unter dem Strich belaufe sich der Konzernverlust auf rund 590 Millionen Euro, gab EnBW am Donnerstag in einer Ad-Hoc-Mitteilung bekannt. "Die schwierigen energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen führen zu einem Ertragsrückgang und zu Wertberichtigungen", teilte der Versorger mit.

 

Atomkraft nein danke

Freitag, 22-07-11 09:28

Der Atomausstieg könnte weitreichende Auswirkungen für Verbraucher und Unternehmen haben, fürchtet Eon-Chef Johannes Teyssen. Stromkunden müssten mit steigenden Preisen und Stromausfällen rechnen.

 

Rudolf K.

Dienstag, 19-07-11 18:09

Der Ausstieg aus der Kernenergie ist der größte Fop, den sich die Grünen geleistet haben. Die jetzt einsetzenden Strompreissteigerungen betreffen ja nicht nur den Bürger direkt, sondern auch Industrie, Handel, Handwerk und den öffentlichen Sektor, die rund 75% der elektrischen Energie verbrauchen. Diese Mehrkosten werden ebenfalls auf den Bürger umgewälzt.
Werter Herr Kretschmann, Sie sind doch mit dem Anspruch angetreten, ehrlich zu sein. Bitte benennen Sie doch endlich ehrlich, welche Kostenlawine auf uns zurollt. Oder fürchten Sie etwa die konsequenzen?

 

Erfolg fue Enbw

Dienstag, 19-07-11 02:16

Die EnBW erhöht ihre Tarife für Wärmestrom drastisch um durchschnittlich rund 30 Prozent. Zur Begründung nannte die EnBW Vertrieb GmbH am Montag in Stuttgart die Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien (EEG-Umlage) sowie "erheblich gestiegene Beschaffungskosten für Strom". Das ist erst der Anfang.

 
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