

„Ich freue mich sehr, dass die Landesregierung den Weg für die Einrichtung des Amtes einer Tierschutzbeauftragten geebnet hat. Mit der Berufung von Dr. Cornelie Jäger ist es Verbraucherminister Bonde gelungen, eine profilierte Person im Bereich des Tierschutzes zu gewinnen“, erklärt Thekla Walker zur Ernennung der neuen Tierschutzbeauftragten, die kommende Woche ihr Amt antritt.
„Tierschutz ist ein zentrales Anliegen für uns Grüne, wir treten für einen respektvollen Umgang für unsere Mitgeschöpfe ein. So hat sich die Grüne Landtagsfraktion in den parlamentarischen Haushaltsberatungen erfolgreich dafür eingesetzt, Haushaltsmittel für die Förderung von Alternativmethoden zum Tierversuch sowie für die Unterstützung von Tierheimen bereitzustellen. Mit der Einrichtung des neuen Amtes setzen wir ein weiteres Wahlversprechen um“, so Walker weiter.
In der kommenden Woche wird Cornelie Jäger ihr Amt als Tierschutzbeauftragte des Landes Baden-Württemberg aufnehmen. Sie erhält eine selbständige Organisationseinheit und wird durch einen ausschließlich ihr zugeordneten Arbeitsstab unterstützt, um ihre Unabhängigkeit sicherzustellen.
„Schon die Verankerung des Tierschutzes als Staatsziel in der Landesverfassung sowie im Grundgesetz geht auf konsequente Umsetzung Grüner Politik zurück. Mit der Einrichtung des neuen Amtes als zentrale Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger sowie Tierschutzverbände und -vereine wird der Tierschutz noch weiter in Baden-Württemberg verbessert“, betont Walker abschließend.
Sonntag, 01. April 2012Montag, 15-04-13 22:56
Bitte versuchen Sie für freilaufende Katzen eine Kastrations/Sterilisationspflicht zu erwirken. Bitte bleiben Sie unabhängig und halten Sie sich opbjektiv und neutral bei Tierrechtsangelegenheiten. Leider sind Tierrechtsorganisationen sehr einseitig und fanatisch gegenüber anderer Meinungen. Lieber Tierschutz als Tierrecht!
Samstag, 05-05-12 10:10
Liebe Cornelie, ich finde es sehr gut, dass wir jetzt eine Tierschutzbeauftragte haben. Es wäre sehr wichtig, dass du versuchst, die unsägliche Primatenforschung an den Tübinger Instituten abzuschaffen, obwohl es nicht explizit Landersache ist. Ich hatte diesbezuglich schon Kontakt mit Reinhold Pix aufgenommen. Grüne Grüsse aus Vaihingen.Gabriele
Freitag, 20-04-12 12:38
aha, erst der fällung und sog. versetzung der ehem. parkbäume ZUSTIMMEN und MITVERANTWORTEN, dann die pannen der bahn was umweltschutz und artenschutz angeht, aktuell turmfalken auf dem H7-gebäude und wohl auch im restbestand des südflügels aber hier einen verkünden, dass der tierschutz hohe priorität genießt. schon mitbekommen grüne, dass ausser dem bund IHR NIX in der hinsicht tut, wenn die bahn tut und macht was sie will. eine einzige lachnummer euer geschreibe hier auf der hp, dient wohl dazu so-zu-tun-als-ob, die wähler wurden genug veräppelt und die statements hier auf dieser seite lest ihr eh nicht,ist euch auch egal, sonst wären hier auch AKTUELLE bilder und berichte rund um die bahnhofsverwüstung und bitte nicht wieder mit dem ve kommen, auch wenn ihr das mantraartig wiederholt, recht und gesetz stehen ÜBER dem ve, es wird zeit, dass ihr endlich mal kapiert was eure aufgabe ist.
Freitag, 20-04-12 09:31
Die ordentliche und tiergerechte Behandlung unserer Mitgeschöpfe ist aus humanistischen Gründen zwingend notwendig.
Aber wie halten es die Grünen -und der Großteil der anderen Parteien, selbst große Teile der CDU- mit der "Haltung" des menschlichen Nachwuchses?
Zu dem abwertenden feministischen Kampfbegriff der "Herdprämie" viel mir folgender Leserbrief in die Hände, dem ich mich vollinhaltlich anschließen kann:
"Das interessante ist ja, dass sich allein durch das Erwähnen, es könne entwicklungspsychologisch besser sein, die eigenen Kinder selbst zu erziehen, schon fast jede berufstätige Frau sich verletzt fühlt und dagegen angeht (inkl. öffentliche Meinungsmacherinnen). Ist die "Massenkinderhaltung" von Kindern unter 3 Jahren in Kitas besser als die eigene Erziehung? In Einzelfällen mag dies zwar zutreffen, aus dem eigenen Umfeld aber weiß ich, dass die abgebenden Mütter es Jahr(zehnt)e später oft bereuen, wenn ihre Kinder sich kaum an sie emotional gebunden fühlen - und schlimmstenfalls die Erzieherin mit Mama titulieren (echt passiert). Von Verhaltensstörungen einmal ganz abgesehen.
Massenkinderhaltung ist polemisch? Das ist nur die Antwort auf den rauen Ton, in dem "objektive" BerichterstatterInnen das Selbsterzieher-beleidigende Unwort "Herdprämie" für einen journalistisch-feministischen Zwang zur Berufstätigkeit gebrauchen. Versteckt man dahinter vielleicht das eigene schlechte Gewissen oder die angesichts des herannahehenden Alters aufkommende Erkenntnis, etwas verpasst zu haben ?"
Liebes Grün-Team - Bitte klärt uns gespannt die Lauscher stellende Basisgrüns auf:
Wer ist Dr. Cornelie Jäger?
Sicher eine starke Frau, aber viele von uns kennen sie wohl noch nicht.
Herzliche grüne Basisgrüße goegru
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