

„Ich begrüße es, dass die CDU Baden-Württemberg sich auf den Weg macht, ihr frauenpolitisches Bild den gesellschaftlichen Realitäten anpassen zu wollen und dabei auch die Absurdität des Betreuungsgelds zu entdecken beginnt. Allerdings scheint der Wille, die realen Verhältnisse zu ändern, eher schwach ausgeprägt und vordergründige Wahltaktik die wahre Motivation zu sein“, erklärt Thekla Walker, Landesvorsitzende der Grünen Baden-Württemberg, zur geplanten CDU-Kampagne „Frauen im Fokus“ und zum innerparteilichen Streit bei der Union über das Betreuungsgeld.
Nach fast 60 Jahren CDU-Regierung sei der Nachholbedarf in Sachen Gleichstellung gerade in Baden-Württemberg gewaltig, so Walker.
Mit Blick auf die unveränderte Entgeltdiskriminierung von Frauen, die geringen Frauenanteile in Parlamenten und Ratsgremien in Baden-Württemberg und die anhaltende Weigerung vieler Unternehmen, den Frauenanteil in ihren Vorstandsetagen und Aufsichtsräten signifikant zu erhöhen, müsse auch die CDU mehr liefern, als die jetzt vorgestellte vordergründige Kampagne, meint die Landesvorsitzende der Südwest-Grünen. „Wenn Herr Strobl die Quotenregelung als angestaubt bezeichnet, schlägt er in der Diskussion den Frauen buchstäblich die Tür vor der Nase zu“, so Walker weiter.
„Wenn endlich auch die CDU im angestrebten Meinungsbildungsprozess erkennen sollte, dass kein Weg an festen Quotenregelungen für Vorstände, Aufsichtsräte und Geschäftsführungen von börsennotierten Unternehmen vorbei führt, reichen wir der CDU gerne die Hand. Wenn sie sich wie wir für die Festschreibung paritätisch besetzter KandidatInnenlisten im Kommunalwahlgesetz einsetzt und entschlossen gegen das von Schwarz-Gelb im Bund geplante Betreuungsgeld interveniert, werden auch wir Grünen der geschlechterpolitischen Aufholarbeit der Landes-CDU vollen Respekt zollen“, betont die Landesvorsitzende.
„Die CDU sollte aber wissen: Mit Lippenbekenntnissen und Hochglanz-Prospekten lassen sich die Frauen in Baden-Württemberg schon längst nicht mehr abspeisen“, so Walker abschließend.
Mittwoch, 04. April 2012Sonntag, 06-05-12 07:42
Pelayo, auf youtube erfährt man durch Claudia Roth, wenn ich micht nicht irre, u.a. auch, dass es " bei den Grünen die bestausgebildesten Menschen mit dem höchsten Bildungsstand gibt". ( komisch, dass deren Repräsentanten es so geschickt verbergen)
Diese Dame, die ihr Studium der Theaterwissenschaften bereits nach einem Jahr abgebrochen, als Managerin der Band Ton Steien Scherben tatsächlich Scherben hinterlassen hat, scheint, lässt man ihre zweifelhaften Statements Revue passieren, irgendwie nicht von dieser Welt zu sein.dieser Welt zu sein.
Frau Roth selbst scheint mir das beste Beispiel gegen die Quotenregelung zu sein.
Für einen Vorsitz bei den Grünen scheint dies, schaut man sich die Vta, sowie die Äußerungen diverser Landes- und Bundevositzender der Grünen genauer an, offenbar ausreichend zu sein. BW scheint hier wohl keine Ausnahme zu sein. Realitätsferne scheint ein Markenzeichen dieses Personenkreises zu sein. Vielleicht wäre es gut, dies gilt allerdings mittlerweile für alle Parteien, wenn in den Parlamenten mehr Personen sitzen würden, die das reale Berufsleben längere Zeit, auch mal mit ihrer Hände Arbeit intensiv erlebt haben und nicht nur solche, welche sich dem Studium abstrakter Wissenschaften widmeten.
Als Nachschlag noch ein Hinweis an Frau Walker, die geringen Anteile von Frauen in den Parlamenten, Ratsgremien, usw. findet man auch beim Strassenbau, Schwerindustrie , usw.
Wie wäre es hier mit einer Quote auf dem Weg zur totalen Gleichmacherei.
Pelayo, was das intakte Familienleben anbelangt, so werden deren Befürworter von den Grünen und deren Mitläufer mittlerweile, geradezu diskrimminierend als erzkonserativ und angestaubt beschimpft. Frau Schröder könnte ein Lied davon singen.
Patchworkfamilien, Schwulen und Lesbenehen, mittlerweile kommen auch schon wieder Gedanken über einvernehmlichen Sex mit Kindern, welchere bereits im Jahre 1985 in
NRW Gegenstand Grüner Überlegungenwar ins Spiel, wer hier nicht folgt gilt dann vermutlich als erzkonsrativ.
Donnerstag, 03-05-12 17:09
@ h.g. Hatte die Claudia Roth überhaupt jemals einen Bezug zur Realität? Auf mich macht sie eher den Eindruck der totalen Desorientierung, irgendwie etwas, na ja.... Mir scheint, in den unsachlichen Angriffen schwingt auch eine ganz gehörige Portion Neid auf ein intaktes Familienleben mit.
Apropos Vorwurf der Islamophobie: Frau Roth sollte nicht nur Mond und Sterne in der Türkei wahrnehmen (s.Youtube).
Wie man eine Partei mit solchem Führungspersonal wählen kann ist mir schleierhaft.
Donnerstag, 26-04-12 21:18
Ich vergaß meinem Beitrag Donnerstag 26-04-12 21:16 mit meinen Initialien zu versehen.
Donnerstag, 26-04-12 21:16
Auf der h.p. der Bundesgrünen ist folgendes zu lesen:"Das Totalversagen von Frau Schröder beschränke sich nicht nur auf Gebiete der Frauen- und Familienpolitik, sondern erstrecke sich über den Kampf gegen Rechts bis hin zur Islamophobie, die die konservative Ministerin vertrete. Das Versagen in diesen Bereichen begründe sich nicht aus einer simplen Inkompetenz, sondern aus Schröders erzkonservativen Weltbild, so Roth weiter".
Aus diesen Sätzen kann entnommen werden, dass Frau Roth wohl endgültig jeden Bezug zur Realität verloren hat. Nach den jüngsten Aktivitäten radikaler Islamisten kann man den Vorwurf der Islamphobie nur noch als Unverschämtheit bezeichnen. Frau Roth scheint bei ihrem Feldzug gegen Frau Schröder mittlerweile alle Hemmungen über Bord geworfen zu haben. Wer nicht für die Grüne Auffassung von Familienpolitik und Radikalfeminismus ist, wird von Roth und Freudinnen aufs übelste diffamiert, wobei auch noch die, von Linken und Grünen so beliebte Rechtskeule geschwungen wird und Erzkonservatismus unterstellt wird. Nach dem Willen von Roth und Freundinnen soll nun auch die KIndererziehung nach dem Grünen Absurditätenkabinet gestaltet werden.
Die, von pelayo angeschnittenen, skandalträchtigen Forderungen von Teilen der Grünen in Punkto grenzenlose sexuelle Freiheit sind von den NRW Grünen bereits im Jahre 1985 erhoben worden. Man kann den Eindruck bekommen, dass diese Forderung wohl nie ganz fallengelassen worden ist, sondern eher aus politischen Gründen zurückgehalten worden ist.
sind bereits 1985
Freitag, 13-04-12 12:13
Als weiteres "Highlight" in der grünen Familienpolitik kann folgende Forderung natürlich nicht verschwiegen werden:
Sexuelle Beziehungen innerhalb der Familie sollen nach dem Willen der Grünen-Jugend künftig legalisiert werden. Ihr Vorhaben, etwa den Sex zwischen Eltern und ihren Kindern zu erlauben, rechtfertigt die Jugendorganisation mit angeblich überholten und „altbackenen Moralvorstellungen“ der Deutschen.
„Das Inzestverbot in Deutschland ist ein krasser staatlicher Eingriff in die Privatsphäre und die selbstbestimmte Lebensgestaltung von Menschen“. Der Bundesvorstand der Grünen-Organisation kritisierte zudem, die Moralvorstellungen der Bevölkerung rechtfertige keine Bestrafung von Menschen.
Herr Ströbele und Herr Volker Beck unterstützen diese Forderung. Von Daniel Cohn-B. liegt noch keine Verlautbarung vor.
Hintergrund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg, nachdem die deutsche Gesetzgebung, die Beziehungen zwischen Verwandten ersten Grades verbietet, für rechtmäßig erachtet. Mit ihrer Entscheidung wiesen die Richter am Donnerstag die Klage eines Geschwisterpaares ab, die zusammen vier Kinder gezeugt hatten. Zwei davon waren behindert auf die Welt gekommen.
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