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„Ich habe nicht das Gefühl, dass Mappus sich als Ministerpräsident aller Baden-Württemberger versteht“, sagt Cem Özdemir im Video-Interview. Die Landesregierung tue zu wenig für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Der wichtigste Schlüssel für eine erfolgreiche Integration sei eine bessere Bildungspolitik. „Wir brauchen einen Ausbau der frühkindlichen Bildung, Ganztagesschulen, die diesen Namen verdienen, und Investitionen in die Ausbildung und in die Universitäten.“ So könnten die Kinder von Migranten und Einkommensschwachen in der nächsten Generation erfolgreicher sein.

Donnerstag, 28. Oktober 2010

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pelayo

Freitag, 03-02-12 11:07

@Saya Djin

Wer hat Ihre Eltern "eingeladen"? Herr Hartz?

 

Saya Djin

Dienstag, 29-03-11 04:50

Mit Bezug auf die Kommentare: Ich bin gebürtiger Deutscher. Trotzdem nur a noi g´schmeckter Schwob. Da ich als Sohn islamischer Eltern "A Türk" bin und immer bleiben werde. Das mein Emigrantenhintergrund arabisch ist, ist zweitrangig. Ich bin mehrfach gepierced und tattoo-wiert und höre Death-Metal übelster Sorte. Ich habe ein Wahlrecht und wähle seit Jahren die Grünen weil ich Ihre Integrationspolitik für glaubwürdig halte. Auch Deutsche mit Emigratsionshintergrund brauchen eine politische Vetretung. Außerdem steht in der christlichen Genesis, das der Bauer der sein Feld 2mal im Jahr bestellt öffentliche gesteinigt werden soll... Trotzdem erfreut sich die CDU auch bei Landwirten großer Beliebtheit. Noch abschließend zu meiner Person um den ganzen Integrationskritikern einen kleinen Einblick zu gewähren: Ich bin Natur-Wissentschaftler mit Fachrichtung Chemie. Und ich kann nur sagen: "Ihr habt doch längst gewonnen". Wer läßt den heute noch jemanden mit arabisch-islamischen Vorfahren seine erlernte Tätigkeit im Labor ausüben. Da müsste eigendlich längst das Anti-Diskreminierungsgesetz greifen. Ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht ist mir sowas von s*****-egal. Aber nachdem meine Eltern eingeladen wurden hier zu leben, ist es mein gutes recht zu erwarten das "ich" zu Deutschland gehöre. Schließlich bezahle ich für viele Mitbürger die Rentnerdiponie. Keine Pflichten ohne Rechte...

 

Carsten Preiss

Donnerstag, 17-03-11 12:39

Lieber Herr Aldinger,
es besteht ja auch ein erheblicher Unterschied zwischen der "Der Islam gehört zu Deutschland" und die Scharia gehört zu Deutschland. Auch mir liegen unsere "westlichen" Werte, vor allem auch die der Aufklärung, am Herzen. Diese sollten weder von Islamisten, Piusbrüdern, Rechten oder sonstwem untergraben werden. In dem Satz "Der Islam gehört zu Deutschland" und der Integration von Muslimen in unsere Gesellschaft sehe ich allerdings auch keine Gefahr. Ob mein Nachbar Muslim, Christ oder Atheist ist für mich unerheblich wenn er Toleranz und Miteinander lebt.

 

Karl Aldinger

Donnerstag, 17-03-11 12:23

Ich hätte Herrn Kretschmann liebend gern als Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Aber damit unterstütze ich indirekt die grüne Politik "Der Islam gehört zu Deutschland". Ich will hier keine Sharia. Wie vertragen sich Islam und Menschenrechte? Ich habe nichts gegen islamische Mitbürger, aber wir müssen aufpassen, dass unsere christlichen Werte nicht untergraben werden.

 

Exgrüner

Montag, 28-02-11 17:02

Für die BW Grünen ist genau die Ausländer-Politik, vor allem von den Bundesgrünen, ein Klotz am Bein. Denn viele BaWü-Bürger würden wegen S21, Energie- und Umweltpolitik die Grünen wählen, jedoch schreckt es diese (zurecht) wegen der Haltung "Wir nehmen alle Ausländer mit Handkuss, schenken alle unser Sozialsystem. bauen für Euch Moscheen und lassen uns gerne verdrängen" ab.
Nicht ohne Grund ist in BaWü die CDU so stark vertreten sowie fest im Sattel.
Deshalb bitte ich die Grünen, endlich aufzuwachen und umzudenken. Denn der Ausländeranteil in Deutschland ist für viele an der Schmerzgrenze bzw. zu hoch und birgt nur ein Pulverfass, wenn die Grünen so weiter machen.

Die CDU weiß dies sehr gut auszunutzen, wie die Spielchen mit Cem Özdemir zeigen. Deshalb muss endlich ein klares Signal her, sonst wird es nichts mit mehr Wählerstimmen. Solange weichen viele auf alternative Parteien bzw. die SPD aus, wie der aktuelle Trend gut zeigt.

 
 

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