
Unter dem Motto "Grün macht gesünder" hat die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen eine breit angelegte Kampagne für eine andere Gesundheitspolitik gestartet: eine Politik, die grünes Licht für die Stärkung der Solidarität gibt; eine Politik, die die zunehmenden Herausforderungen für die Gesundheit und das Gesundheitswesen nicht mit weniger, sondern mit mehr Solidarität beantwortet. "Grün macht gesünder" ist das Kontrastprogramm zum hilflosen Herumdoktern der schwarz-gelben Regierung. Erst führen Rösler & Co. ein monatelanges Hauen und Stechen auf, einigen sich dann auf ein Erhöhung der Beiträge sowie die Einführung einer Kopfpauschale unter neuem Namen (Zusatzbeitrag) und legen fest, wer in Zukunft die Zeche der steigenden Kosten zahlen wird: alleine die Versicherten. Von strukturellen Reformen des Systems und konzeptionellen Ideen keine Spur. Grüne Gesundheitspolitik geht anders – denn "Grün macht gesünder"!
»Kampagnenseite der Bundestagsfraktion: Grün macht gesünder!
Freitag, 22. Oktober 2010
Dienstag, 25-12-12 17:51
Es ist immer wieder interessant zu erfahren, wie sehr die Grünen mit der Vergesslickeit, bzw. Unwissenheit der Wähler rechnen.
Allen Unwissenden sei folgendes mitgeteilt:
"Kurz vor ihrer Abwahl führte die Regierung Schröder dann 2005 einen Sonderbeitrag in Höhe von 0,9 Prozent des Einkommens ein, der von den Versicherten allein bezahlt wird. Das war der erste Schritt, die paritätische Finanzierung aufzubrechen".
Wie ist es oben zu lesen:
" und legen fest, wer in Zukunft die Zeche der steigenden Kosten zahlen wird: alleine die Versicherten". Wenn das Wahlalter dann wie, von den Grünen gewünscht auf 16 Jahre
abgesenkt werden soll, können dann noch mehr Heucheleien von den Grünen verbreiten.
Immer häufiger distanzieren sich die Grünen von dem, was sie einst mitbeschlossen haben. Wer so etwas wählt ist selber schuld.
Dienstag, 06-03-12 14:12
Wie geht´s mit den Überlebenden (survivors) der zentren für psychiatrie weiter?
Dienstag, 16-08-11 02:48
Cannabis Social Club - Macht was für die Gesundheit. Helft spez. jungen Heranwachsenden gesund und vernünftig zu "handeln". Helft schmerzen zu lindern. Es gibt viele Argumente dafür keines dagegen. Ihr leitet BW, helft es Sicher und Gesund zu machen - mit Vernunft! Einigt euch auf das Recht auf Freiheit!
Dienstag, 19-04-11 22:49
Wie soll es mit den zentren für psychiatrie in Baden-Württemberg weitergehen
Mehr Frauen an die Spitze. Wir fordern gesetzliche Mindestquoten und ein geändertes Wahlrecht. »mehr
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