

Es gibt viele gute Gründe, bei uns Grünen einzutreten: die Umwelt, der Atomausstieg, gesunde Ernährung, bessere Bildung, soziale Gerechtigkeit oder Tierschutz und noch so viel mehr.. Viele haben in den den letzten 2 Jahren den Weg zu uns gefunden, und dennoch: Für das, was wir vorhaben, sind wir immer noch zu wenige - und vor allem zu wenige Frauen! Denn im Augenblick liegt der Frauenanteil unserer Mitglieder unter 38 Prozent.
Unser Ziel ist fifty-fifty!
Deshalb wollen wir besonders Frauen überzeugen, den Schritt zu uns zu wagen. Denn wir sind überzeugt, dass wir Grünen das beste Politikangebot an Frauen machen.
Egal ob Frau oder Mann: Bei uns kannst Du wirklich etwas bewegen. Egal ob Du viel Zeit mitbringst oder wenig. Ob Du Dich für Deine Nachbarschaft, Deine Stadt oder für ein Thema der Europa- oder Bundespolitik engagieren willst. Ob Du eine politische Heimat suchst oder ein politisches Amt. Probier es doch einfach aus!
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»Projekt fifty-fifty - Besser du, als irgendein Kerl
Donnerstag, 08. März 2012Sacht mal: redigiert bei den Grünen niemand Texte? Sowas: "Viele haben in den den letzten 2 Jahren den Weg zu uns gefunden, und den..."
Aber weiter: Sollte ich als Mann erst einmal besser den Weg nicht zu den Grünen finden, schließlich würde ich mit meinem Engagement die Quotenzielsetzung doch hinauszögern, ich bin verwirrt, streicht doch vorerst einmal den allzu offenen Aufruf von wegen 'EGAL' ob Mann oder Frau.
Wäre beim Slogan "Besser Du als irgendeine Tussi" wenn die 51 % erreicht sind das Sexismusgeschrei nicht gigantisch?
Solange da etwas zwischen meinen Beinen baumelt bleibt es vorerst unerheblich, ob ich wie-auch-immer qualifiziert bin. Habe ich das richtig verstanden? Sooo arm. Wie wollt ihr junge Männer wie mich für Euch interessieren, wenn ich doch vorerst nur störe???
Dienstag, 03-04-12 10:15
Dass Claudia Roth "nervt", finde ich ehrlich gesagt ziemlich gut. Aber: "Besser als irgendein Kerl"? Das ist dann Gleichberechtigung? Die Mitgliederstruktur der Gruenen spricht eine andere Sprache: Ca ein Drittel weiblich, der Rest besteht dann doch nur aus "Kerlen". Gleichberechtigung muesste dann doch eigentlich auch an der Spitze deutlich werden: Eine Frau und zwei "Kerle".
Ob Frau Reding, Frau Schwarzer oder Frau Roth, leider sind alle diese bekannten Frauen mit solchen und anderen Aussagen nur dazu geeignet, eine Gleichberechtigung zu verhindern. Insbesondere die erstere beiden haben, zum Bedauern vieler, grosse Probleme mit der Akzeptanz demokratischer Prozesse.
Frau Roth, Frau Kuenast: Bitte nerven Sie weiter, eine Demokratie braucht so etwas. Aber geben Sie sich nicht mehr fuer abfaellige Bemerkungen zum nicht-weiblichen Geschlecht her. Beweisen Sie, dass das fatale undemokratische Bild der Frau, welches durch Frau Schwarzer und Frau Reding verbreitet wird, nicht mehrheitlich femininem Denken entspricht.
Montag, 19-03-12 09:08
"wer nervt mehr als Claudia ?" Diese Frage in der Überschrift lässt sich leicht beantworten:
Eigentlich fast niemand!
Aber sie bewirbt sich erneut und will uns weiter nerven. Es bleibt ihr ja auch nichts anderes übrig. Als Studienabbrecherin ohne Beruf (außer "Politikerin") wäre sie arbeitslos.
Aber auf solche "Fachkräfte" kann Deutschland nicht verzichten, denn niemand kann die Betroffenheitsklaviatur so schauspielhaft bedienen wie sie.
Nun einmal etwas langsamer. Der Satz "Lieber Du ....." gefällt mir auch nicht. Ich selbst mache seit 21 jahren Öffentlichkeitsarbeit. Man darf stets etwas provozieren, aber der wulff'sche Rubikon darf nicht überschritten werden. Das ist in diesem Satz der Fall, sage ich als Werbeprofi. Aber dennoch bleibe ich Mitglied in dieser Partei, zu der es für mich keine Alternative gibt.
Mittwoch, 14-03-12 21:20
"Besser du, als irgendein Kerl"
Diesen Stil kenne ich von den Grünen bisher nicht.
In der Jagd nach Mitgliedern ist nun auch den Grünen fast jedes Mittel recht.
Gruppen der Gesellschaft zu solchen Zwecken gegeneinander auszuspielen war bisher
in der Regel ein Privileg der konservativen, rechten Parteien.
Ich empfinde obige Lösung als opportunistisch und demagogisch.
Das sich "Die Grünen" so neue Mitglieder/innen und Stimmen rekrutiert ist eher unwahrscheinlich. Diese Klientel dürfte schon längst in reinen Frauenorganisationen unter gekrochen sein.
Thekla Walker und Chris Kühn sind unsere Landesvorsitzenden. Harald Dolderer ist der Landesschatzmeister. »mehr
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Der 17-köpfige Parteirat ist der erweiterte Landesvorstand der baden-württembergischen Grünen. »mehr